»Germany must perish«
680 Seiten
16 Abbildungen
Klappenbroschur
Register
ISBN-13: 978-3-87847-187-5
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Kurztext:
›Der unnötige Krieg‹ ist keine Chronik, die nur Ereignisse aufzählt. Er zeigt vielmehr die Hintergründe des deutschen Zusammenbruchs von 1945 auf und findet die Ursachen in den Gegensätzen zwischen der Politik Hitlers und seiner ausländischen Gegner sowie in dem Umfang der von den Verschwörern verursachten Schäden. In dem Maß, wie Hitler den Schutz seines Landes gesichert hätte, wäre ihm die absolute Treue seiner Experten sicher gewesen.
Langtext:
Dieses Buch ist keine Chronik der zahlreichen Machenschaften der deutschen Oberschicht im Zweiten Weltkrieg. Es gibt Hunderte von Büchern über diese Frage, der Leitgedanke der vorliegenden Arbeit ist vielmehr ein anderer. Man sollte jedoch niemals vergessen, daß die deutschen Verschwörer des Zweiten Weltkriegs nicht nur das Leben von Millionen argloser Deutscher vernichteten, sondern auch das Leben Millionen anderer guter Europäer, die aufrichtig glaubten, daß Hitlers Wohlstandsprogramm die beste Lösung der damaligen europäischen Probleme gewesen sei. Die vorliegende Darstellung befaßt sich in erster Linie mit der Führung und den Mitteln der deutschen Außenpolitik des Zweiten Weltkriegs durch Männer wie Adolf Hitler, Rudolf Heß, Hermann Göring, Joseph Goebbels, Joachim von Ribbentrop und Alfred Rosenberg. Trotz ihrer Bemühungen, ihre Machtstellung im Dritten Reich zu halten, war die deutsche Verschwörer-Oberschicht niemals in der Lage, die auswärtige Politik zu führen, und nur bestrebt, sie zu sabotieren.
Klappentext:
Es ist das Leitmotiv der Außenpolitik Hitlers in der Zeit des deutschen Aufbaus gewesen, einem kommenden Krieg auszuweichen oder ihn doch wenigstens zu begrenzen. Vor allem ging es Hitler darum, einen Krieg auf dem Verhandlungsweg so schnell wie möglich zum Abschluß zu bringen. Wenn aber schon Krieg, dann mußte er für Deutschland gewonnen werden, um die europäische Stellung des Reichs mit Erfolg halten zu können.
Sidney Aster stellt in seinem 1949 in London erschienenen Werk »Das Ergebnis des Zweiten Weltkriegs« Hitlers vergebliches Bemühen dar, die britische Staatsführung von der Fehlkalkulation einer Zerstörung Deutschlands zu überzeugen. Doch als der Krieg kam, konnte man ohne Zweifel dasselbe von den vergeblichen Bemühungen Hitlers sagen, die Sowjetunion und Vereinigten Staaten zu beschwichtigen. Der Hauptpunkt ist und bleibt, daß das Klima der Totalvernichtung niemals Hitlers Willen entsprochen hat, sondern ihm von seinen Feinden im Ausland unterstellt worden ist.
In dieser Situation des ›Sein oder Nichtsein‹ hatte Hitler von Anfang bis zum Ende die Treue des deutschen Volkes hinter sich. Dagegen war der deutschen Verteidigungswirtschaft und Kriegführung von seiten einer im Verborgenen liegenden Clique adliger Verschwörer größter Schaden zugefügt worden. Sie verhinderte damit das von Hitler gewünschte Ende des Krieges mit England im Jahre 1940, was die Auseinandersetzung mit den Vereinigten Staaten ausgeschlossen hätte. Sie provozierte auch den Hitler-Stalin-Gegensatz im Jahre 1941, als Hitler die Beruhigung der Sowjetunion nicht gelungen war.
Nach einer Reihe von sensationellen deutschen Siegen begann sich für Deutschland eine ernste Situation zu entwickeln, als der Entscheidungskampf gegen Hitler im Jahre 1941 zum Mißerfolg führte und das japanische Eingreifen Roosevelt im Pazifik herausforderte.
Das vorliegende Werk ist keine Chronik, die diese Ereignisse aufzählt. Vielmehr zeigt es von vielen Seiten her die Hintergründe des deutschen Zusammenbruchs von 1945 auf und findet die Ursachen im Wesen der Hitlerschen Politik, in den Gegensätzen zwischen der Politik Hitlers und der seiner ausländischen Gegner, in dem Umfang der von den Verschwörern verursachten Schäden und in der Art, wie Hitler den Schutz des Landes gesichert hätte, wäre ihm die absolute Treue seiner Experten sicher gewesen, was er in einer solchen außerordentlichen schweren Krise hätte erwarten können.
So stellt der Verfasser den Untergang Deutschlands aus der Überlegenheit der historischen Perspektive dar und bietet damit ein ebenso sachliches wie gerechtes Bild vom Ablauf der Ereignisse, die zum Zusammenbruch 1945 geführt haben.
Inhaltsverzeichnis:
11 Vorwort des Herausgebers
15 - Einleitung
Schein und Wirklichkeit im Deutschland von 1939
Das törichte Vertrauen auf Wilson 15 - Hitler und die britische Oberschicht 16 - Die beiden Hauptgegner Großbritannien und Deutschland 17 - Die Rolle der Polen und Lord Halifax 18 - Deutsche werden besiegt durch Deutsche 19 - Bismarck und der deutsche Adel 20 - Verschwörer ohne Patriotismus 22 - Hindenburg und Kaiser Wilhelm 11 23 - Hitler in den Augen der deutschen Oberschicht 25 - Die Notwendigkeit eines nationalen Erziehungssystems 26 - Hitler in der Darstellung Kurt Hesses 27 - Hitler und Polen 30 - Zur Geschichte des Ostens 32 - Die deutschpolnischen Beziehungen 34 - Die Rolle der Briten und Amerikaner vor 1914 39 - Der Westen und das zaristische Rußland 42 - England und die beiden Weltkriege 44 - Der französische Druck auf West- und Osteuropa 46 - Das Schicksal Oberschlesiens 46 - Die Übergriffe der Franzosen und Polen 49 - Das trügerische imperialistische System 50 - Der charakterlose Wilson 51 - Das deutsche Verhalten Hitler gegenüber 52 - Das Problem der Oberschicht 53 - Die Rolle Schachts 53 - Ein Blick auf die amerikanischen Verhältnisse 58 - Schacht als Hitler-Gegner 60 - Schachts NS-gegnerische Haltung und ihre Folgen 63 - Hindenburgs Eingreifen und Zurückhaltung Hitler gegenüber 65 - Schacht rechtfertigt seine Unterstützung des Nationalsozialismus 67 - Milwards These vom Blitzkrieg Hitlers 69 - Schachts Verantwortung für die deutsche Wirtschaft und Görings Kampf gegen ihn 70 - Hitlers späte Erkenntnis und die Schuld am Zweiten Weltkrieg 71 - Schachts Vorwurf gegen das deutsche Volk 72
75 - Kapitel 1
Rußland 1815-1939: vom Dritten Rom bis zum marxistischen Traum
Europa oder Eurasien? 75 - Das europäische Rußland 76 - Marx und Lenin 77 - Die Bedrohung Europas durch die Sowjets 79 - England vor dem Ersten und Zweiten Weltkrieg 81 - Die Rolle der öffentlichen Meinung in England und Rußland 82 - Das wahre Wesen des Bolschewismus 84 - Hitler und Stalin 85 - Die Hegel-Verfälschung durch Karl Marx 87 - Der bolschewistische Sieg - eine Katastrophe 89 - Rußland vor Lenins Sieg 90 - Die Revolution von 1905 91 - Die letzten Romanows 93 - Hat der Erste Weltkrieg Revolutionen ausgelöst? 95 - Amerikas Hilfsquellen unter dem Diktat Roosevelts 96 - Der Weg der Romanow-Dynastie 97 - Rußland und die englische Seeherrschaft 98 - Die gerechte Regelung der polnischen Frage 100 - Das englische Zerstörungswerk in Europa 101 - England verwickelt Rußland in unnötige Kriege 103 - Die russischen Verhältnisse nach den Napoleonischen Kriegen 105 - Der Zusammenstoß mit dem englischen Imperialismus 107 - Englische Treuebrüche gegenüber Frankreich 109 - England und China 110 - Die Rolle Japans 111- Japan durchschaut den englischen Imperialismus 113 - Wilson schleust Amerika in den Krieg gegen Deutschland hinein 115 - Der englische Imperialismus vernichtet die Romanows 118 - Der Verrat innerhalb der zaristischen Elite 119 - Die Spannungen zwischen England und Frankreich 121 - Englands Verschwörung gegen Rußland 123 - Die russische Antwort auf die britische Herausforderung 127 - Die panslawistische und anarchistische Opposition 129 - Das englisch-österreichische Komplott gegen Rußland 131 - Die Einkreisung Deutschlands und die jüdische Frage in Rußland 132 - Rußland anstelle Frankreichs Zentrale der Weltrevolution 133 - Die antijüdischen Maigesetze von 1882 134 - Frankreichs antideutsche Vorurteile 135 - Der französische Militarismus und der Verlust von Elsaß-Lothringen 136 - Deutschland, der natürliche Verbündete Rußlands, wird von Rußland getrennt 137 - Das russisch-französische Verhältnis 139 - Zar Nikolaus II. und seine Probleme 140 - Zur Geschichte der russischen Revolution 142 - Die Gefahr auf dem Balkan 144 - Deutschlands Friedenswille und die antideutsche Einkreisung 145 - Die Rolle Isvolskis 146 - England bringt Isvolskis Friedensplan zu Fall 146- Die kritische Lage in Serbien 148 - Der englische Druck im Jahre 1914 149 - Das russische Schicksal in den Jahren 1914-1917 150 - Die Rolle Rasputins 152 - Die englischen und französischen Angriffe gegen den Zaren 153 - Die erzwungene Abdankung des Zaren 154 -England verweigert dem Zaren das Asyl 155 - Lenins und Trotzkis Rückkehr nach Rußland 155 - Lenins Programm einer Minderheitsregierung 156 - Ludendorff und Wilsons vierzehn Punkte 157 - Die Rolle Hindenburgs und der 9. November 1918 158 - England lehnt Intervention gegen die Bolschewisten ab 159 - Der totale Sieg Lenins und die sowjetischen Räte 160 - Die Politik der Reaktionäre und Lenin 160 - Opposition des Heeres gegen Lenin und ihre sozialen Voraussetzungen 162 - Der Zustand der Freiwilligenarmee 163 - Die Gewinnung der Kosaken für den Kampf gegen den Bolschewismus 164 - Die Hoffnung auf den Sturz Lenin 165 - Die Schwierigkeiten der Freiwilligenarmee 166 - Denikin übernimmt das Kommando der Freiwilligenarmee 167 - Lenins Triumph über die Weißen 168 - Die Tschechen nutzen die Stunde 169 - Das Eingreifen der Don-Kosaken 170 - Die Belagerung von Stalingrad und das Vorgehen der Weißen gegen Lenin 171 - Denikin und Wrangel scheitern 172 - Die Schreckensdiktatur Stalins 173 - Zaristische Maßnahmen gegen die Untergrundtätigkeit während des Krieges 174- Die internationale Verschwörung hinter dem Zusammenbruch Rußlands 175 - Stalin preist die Pariser Kommune als Keimzelle der Sowjetmacht 177 - Fabianistische Urteile über den Sowjetkommunismus 178 - Stalin war auf einen internationalen Krieg vorbereitet 179
181 - Kapitel 2
Hitler, Stalin und Polen im Jahr 1939
Churchill als englischer Diktator 181 - Roosevelts antiamerikanischer Anschlag 182 - Szelags Berichte über Polen 184 - Hitler will mit Polen gegen Stalin zusammenarbeiten 186 - Hitler und das deutsche Offizierkorps 187 - Die Rolle Mansteins 188 Der Zusammenbruch der polnischen Strategie 189 - Das Vertrauen zur Führung auf deutscher und alliierter Seite 190 - Hitlers Ostpolitik 191- Der sowjetische Druck auf den Westen 193 - Der Wettbewerb zwischen Sowjetrußland und den USA 194 - Kriegsrüstung und Welteroberung 197 - Die Systemunterschiede zwischen Deutschland und Sowjetrußland 199 - Molotows Ziel eines europäischen Krieges 202 - Die englischen Niederlagen 204 - Finnlands Widerstand gegen die Sowjets und die Folgen für Deutschland 204 - Die Rote Armee marschiert in Polen ein 206 - England an einem unabhängigen Polen uninteressiert 206 - Ribbentrop in Moskau 207 - Die Kapitulation Polens 208 - Die Warschauer Tragödie 209- Die Bombardierung der offenen Städte als englische Kriegsmaßnahme 210
213 - Kapitel 3
Die sowjetisch-finnische Konfrontation und die deutsche Politik im Jahr 1939
England läßt Polen und Rumänien im Stich 213 - England bugsiert Rumänien in den Ersten Weltkrieg 214 - Die enge Entente mit Frankreich 214 - Rumänien akzeptiert die britische Garantie 215 - Der Fall Finnland 216 - Die antideutsche Orientierung Finnlands 218 – Halifax’ unheilvoller Einfluß 219 - Marschall Mannerheims Leben und Politik 221 - Finnland von der russischen Revolution überrascht 223 - Deutsche Hilfe rettet Finnland 226 - Die finnisch-deutsche Entfremdung nach 1918 227 - Die Entmachtung Europas durch den Kampf gegen Deutschland 228 - Moskau fordert Verhandlungen mit Finnland 229 - Mannerheim bleibt englandfreundlich 230 - Der Streit um die Aalands-Inseln 231 - Paasikivi verhandelt mit Stalin und Molotow 232 - Die Sowjets 50 : 1 überlegen 234 - Finnland verweigert Zustimmung zum Gebietsverzicht 236 - Die Londoner Doktrin der bedingungslosen Kapitulation 236 - Molotow legt Gebietsaustauschplan vor 237 - Die Kriegshetze Roosevelts 238 - Finnland verhandelt mit den Sowjets 239 - Finnland erhebt vergeblich Einspruch gegen die sowjetischen Forderungen 241 - Die Sowjets protestieren gegen finnische Grenzverletzungen 242 - Finnland gibt auf 243
245 - Kapitel 4
Churchill, Hitler und Skandinavien im Jahr 1940
Der Wettlauf um die Besetzung von Norwegen 245 - Roosevelt erstrebt die Vernichtung Deutschlands 245 - Hitler schlägt England und Polen neue Verträge vor 246 - Deutschlands maritime Schwäche 247 - Hitlers Maßnahmen gegen englische Angriffe 248 - Die Notwendigkeit eines europäischen Übereinkommens 249 - Hitler wollte nichts von England 250 - Hitlers Befriedigungsprogramm und der englische Kriegswille 251 - Hitler und Hans Frank 252 - Die Aufgaben und Zustände im besetzten Polen 254 - Die Frank-Gruppe in Warschau 257 - Der Wiederaufbau Krakaus 258 - Warschau unter deutscher Herrschaft 259 - Warschaus geschichtliche Bedeutung 260 - Die Wettinische Kultur und der Wiederaufbau Warschaus 261 - Die Einrichtung eines Ghettos 264 - Warschau wird Metropole 266 - Hilfe für die Bauern 268 - Warschaus industrieller Wiederaufbau 269 - Die Alliierten ließen nach 1945 die Deutschen hungern 269 - Die deutsche Verwaltung in Polen fördert das polnische Kulturleben 270 - Das Wiedererwachen des kulturellen Lebens dank Fischers Verwaltung 271 - Die kommunistische Gegendarstellung von Madajczyk 271 - Das Wartheländische Tagebuch von 1941-42 277 - Hitlers Forderungen an Skandinavien und der englische Ehrgeiz, es in den Krieg hineinzuziehen 281 - Das Ringen um die norwegische Neutralität 282 - Quisling und die norwegische Neutralität 283 - Quisling verliert im Jahre 1933 die Wahlen 286 - Trotzki kommt nach Norwegen 288 - Quisling 289 - Quisling zur Frage eines jüdischen Staates 290 - Quisling trifft Hitler 291 - Quislings Erfahrungen mit den Sowjets 291 - Quislings Bindung an Hitler 292 - England macht sich der Verletzung der norwegischen Neutralität schuldig 293 - Danzig als Chamberlains Kriegsgrund 294 - Das englische Spiel gegen Deutschland 295 - England lehnt Intervention in Skandinavien ab 296 - Schweden zum Widerstand entschlossen 298 - Die englisch-französische Demarche in Oslo 299 - Norwegen, Kampfplatz des Zweiten Weltkriegs 300 - Moskaus Zustimmung zur deutschen Verteidigungsstrategie in Skandinavien 301
305 - Kapitel 5
Deutschlands Sieg im Westen, 10. Mai - 22. Juni 1940
Hitlers taktvolle Behandlung Frankreichs nach der Niederlage von 1940 305 - Die Jahrhunderte anhaltenden Spannungen zwischen Deutschland und Frankreich 306 - Die Schlacht bei Verdun: der Tiefpunkt der französisch-deutschen Beziehungen 307 - Churchills Triumph und Niedergang 308 - Die englische Moral gesunken 321 - Halifax macht Chamberlains Friedenspolitik Deutschland gegenüber ein Ende 322 - Churchills Freundschaft mit Baruch 323 - Friedrich Heer über Hitler 324 - Wien, das ›verheißene Land‹ des europäischen Judentums zur Zeit Hitlers 325 - Hitler und das geistige Leben Wiens 328 - Hitler und Eckart 330 - Hitler, der erste Volksredner nach Martin Luther 333 - Hitlers religiöses Sendungsbewußtsein 334 - Hitler und der Papst warnen vor der weltweiten roten Bedrohung 336 - Die Judenfrage auf der Konferenz in Evian 338 - Hitlers Glaube an das deutsche Volk unerschüttert 338 - Pius XII. erstrebt vernünftigen Kompromißfrieden 340 - Hitler begabter als Stalin 342 - England luftstrategisch überlegen 343 - Amerika bejaht Englands Bombenkrieg gegen Deutschland 345 - England droht Italien totale Bombardierung an 345 - Der Spanische Bürgerkrieg 347 - Italiens Zurückhaltung 349 - Ciano und Ribbentrop treffen sich am 6. Mai 1939 in Mailand 350- Mussolini unter englischem Druck 351 - Hitler trifft Mussolini am Brenner 353 - Italien erklärt England und Frankreich den Krieg 354 - Die Freundschaft zwischen Hitler und Mussolini 356 - Mussolinis Lebensweg 356 - Mussolinis Unerschrockenheit 360 - Hitlers Besuch beim Duce 361- England schaltet sich ein 362 - Churchills wankelmütiges Verhalten 363 - Churchill der größte Lügner und Betrüger 364
365 - Kapitel 6
Das Hitler-Pétain-Bündnis Juni-Oktober 1940
Der Deutschenhasser Churchill 365 - Hitler will englisch-deutsche Zusammenarbeit 365 - Die entscheidende Wendung in Frankreich und Marschall Petain 366 - Foch tritt an die Stelle Pétain 368 - Petain Leistungen und Verdienste 368 - Pétain durchschaut England und schätzt Amerika 370 - Petain politische Laufbahn 371 - 1940 soll Pétain Frankreich retten 374 - Pétain schlägt Waffenstillstand vor 378 - Churchill will Pétain zu Fall bringen 379 - Hitlers maßvolle Waffenstillstandsbedingungen 381 - England zerstört die französische Flotte 382 - Bonnet greift ein 384 - Laval wird Premierminister 385 - Um eine französisch-deutsche Aussöhnung 388 - Stalins Angriffsplan gegen Rumänien 389 - Grimm und Lavals Aussöhnungsentschluß
395 - Kapitel 7
Franco gegen Hitler (Juni 1940 - März 1941)
Deutschlands wirtschaftliche Kriegsvorbereitungen 395 - Schachts Strategie der Wiederaufrüstung 396-Historiker über die deutschen Verschwörer 397- Canaris’ Spionagetätigkeit und politische Manöver 399 - Hitler und die SA 404 - Die Machtstellung Heydrichs 405 - Heydrich und Canaris 406 - Canaris und seine Helfershelfer 408 - Die ›Affären‹ Blomberg und Fritsch 409 - Hitlers Operationspläne von Canaris verraten 411- Franco hält sich aus dem Krieg heraus 412 - Francos Werdegang 414 - Franco greift in Spanien ein 416 - Franco hält treu zu England 419- Franco und Deutschland 420 - Hitler bereitet sich auf den Kriegseintritt Spaniens vor 424- Stalin schaltet sich ein 424 - Deutsche Operationspläne 425 - Der Kampf um das Mittelmeer 427 - Hitler strebt beschleunigtes Kriegsende an 428 - Hitlers Festung Europa 430 - Der italienische Einmarsch von Albanien aus nach Griechenland 431 - Hitler trifft Vorsorge 433 - Operationen im Mittelmeer 434 - Rommel wird eingesetzt 435 - Die Feindseligkeiten der Sowjetunion überschatten Hitlers Pläne 436 - Hitler ein wendiger Realpolitiker 437
439 - Kapitel 8
Hitler gegen Stalin und Churchill November 1940 - Dezember 1941
Präventivkrieg oder deutsche Kriegsschuld 439 - Hitler nicht von Stalin unterstützt 441 - Sowjetische Einmischungen in deutsche Angelegenheiten 441 - Die Sowjets durch Hitlers Ernennung und Politik in Erregung versetzt 442- Stalins Herkunft, Entwicklung und sein Aufstieg zum Nachfolger Lenins 444 - Stalins innen und außenpolitische Maßnahmen 449 - Hitler hofft vergeblich auf loyale Nachbarschaft mit der Sowjetunion 452 - Hitlers Außenpolitik und die weltpolitische Gefahr für Deutschland 453 - Molotows Berliner Mission im November 1940 und die sowjetische Expansion 456 - Die zweite Hitler-Molotow-Konferenz in gespannter Atmosphäre 460 - Molotow erreicht sein Ziel, Hitler herauszufordern 462 - Der deutsch-sowjetische Interessengegensatz auf dem Balkan 464 - Die Zusammenarbeit zwischen Stalin, Churchill und Roosevelt 465 - Sowjetbotschafter Maisky über Englands Kriegstreiberei 467 - Der englisch-deutsche Krieg und die Rolle Stalins 469- Molotow verspottet Hitlers Angebot und stellt übertriebene Forderungen 472 - Sowjetisches Frohlocken über den englischdeutschen Krieg 474 - In Moskau hat ein deutscher Verschwörer die Hand im Spiel 475- Seeckts und Köstrings Zusammenarbeit mit der Roten Armee 477 - Köstring als Verschwörer gegen Hitler und Bewunderer Rußlands 479 - Köstrings Kassandra-Berichte 482 - Die sowjetisch-deutsche Kriegsgefahr durch englischdeutschen Kompromiß zu bannen. Die Entwicklung in Jugoslawien, auf dem Balkan und in Osteuropa 483 - Die Rolle Hitlers und die russische Gefahr 495 - Hitler: »Ein langer Krieg ist für uns nicht wünschenswert« 498 - Der Heßflug nach England 499 - Hitlers Vortrag vor seinen militärischen Beratern am 30. März 1941 500 - Die Sabotage der Ostpolitik durch die deutschen Verschwörer 502 - Der Verschwörer Gehlen 504 - Weiteres aus Halders Tagebuch-Berichten über die Verschwörer-Tätigkeit gegen Hitler 507 - Die Eroberung Kretas durch deutsche Streitkräfte 509 - Der Kampf um das rumänische Öl 511 - Die Rolle der vielerseits umworbenen Türkei 514 - Zur Geschichte des deutsch-sowjetischen Krieges 516
537 - Kapitel 9
Roosevelts Kampf im Interesse von Stalin Juni-Dezember 1941
Die Erben Präsident Wilsons 537 - Das Juden-Problem 538 - Die japanische Hintertür zum Krieg 541 - Einstein und Roosevelt 543
559 - Kapitel 10
Die Verteidigung Europas durch die Achse nach Pearl Harbor 1941-45
Um das Gesetz des Handelns in Europa 559 - Leben und Leistung von Dr. Josef Goebbels 560 - Goebbels erkennt die Gefahr für das Deutsche Reich 562 - Goebbels bei Hitler im Hauptquartier - Die englische Luftoffensive - Goebbels über Krieg und Frieden 565 - Antonescu bei Hitler 573 - Hitler bespricht mit Mussolini die Kriegslage 575 - Was führte zu Hitlers schnellem Sturz? 584 - Die englisch-amerikanische Bomberoffensive und die Stärke der Luftflotten 587 - Die Verschwörer-Aktionen an der Ostfront. Die Morde von Katyn und Stalins Rache 590 - Das Ende in Berlin 595 - Die Regierung Dönitz 596
599 Schlußfolgerung
Warum Hitlers Verteidigung der Achse mißlang 599 - Schlußfolgerung 601
603 Bildtafel führender Staatsmänner
619 Bibliographie zum Zweiten Weltkrieg
681 Personenverzeichnis
Über den Autor:
DAVID L. HOGGAN, geb. 1923. 1948 Promotion über die deutsch-polnischen Verhandlungen 1938–39. Lehrauftrag an mehreren US-Universitäten. Verstorben 1989. Veröffentlichungen: ›Der erzwungene Krieg‹, 1963 13/1987; ›Frankreichs Widerstand gegen den Zweiten Weltkrieg‹, 1963; ›Der unnötige Krieg‹, 2/1977; ›Das blinde Jahrhundert. I. Teil: Amerika – das messianische Unheil‹, 1979; ›II. Teil: Die verlorene Weltmitte‹ 1984.
Diesen Artikel haben wir am Mittwoch, 09. Juni 2010 in unseren Katalog aufgenommen.